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Heimtrikot FC Bayern 2016:17, Frauenversion

Darum hat eine neue Saison stets mit dem richtigen Trikot zu tun

Gestern in vier Wochen beginnt sie wieder, die Fußballbundesliga, und mein FC Bayern München wird wieder eine tragende Rolle spielen – behaupte ich einfach mal ganz kühn. Okay, ja, zugegeben, mit der Prognose, dass der tollste Verein der Welt national wieder das Maß der Dinge sein wird, werde ich wohl nicht ganz alleine auf der Welt sein. Aber darum soll es sich heute gar nicht drehen (mal sehen, morgen vielleicht).

Heute geht es nämlich um etwas ganz anderes, und das hat eher mit der passenden Kleiderwahl zu tun. So habe ich mich bereits mit dem neuen Heimtrikot des FC Bayern München eingekleidet und werde dieses am 26. August 2016 tragen, wenn ich mit Günther dem Eröffnungsspiel der Bundesligasaison 2016/2017 beiwohne. Denn Günther ist Werder-Fan und hat zwei großartige Plätze ergattert, direkt hinter der Trainerbank. Das wird ganz fabelhaft!

Kleider machen Leute – und Fans!

Aber zurück zur Kleiderwahl. Warum habe ich mir dieses neue Trikot besorgt? Immerhin kostet das aktuelle Jersey mehr als 80 Euro, zudem ist es mit einem Polohemdkragen ausgestattet, was ich an einem Fußballtrikot als eher unpassend erachte. Und doch, es sieht gut aus, es ist toll geschnitten, trägt das Climalite-Attribut und hat am Kragen diesen tollen Slogan „Mia San Mia“ eingestickt (für alle Nicht-Bayern: „Wir sind wir“).

Doch dafür 80+ Euro ausgeben? Ja, ein ganz klares Ja! Denn so ein Trikot ist nicht nur ein Mode-Accessoire, sondern vor allem ein Statement. Das da lautet: „Schaut’s her, ihr lieben Leut‘, ich trage „meinen“ Verein ganz nah bei mir, und das Vereinswappen direkt am Herzen!“. Damit mutiert so ein Stück Stoff zu einer Herzensangelegenheit, zu einem Bekenntnis, zu einer Art Credo. Und das trage ich dann vor mir her. Jedes Mal, wenn ich „mein“ Trikot anziehe.

PS: Das FCB-Trikot gibt es auch in einer femininen Variante. Das kann dann die Dame des Herzens an jedem Spieltag anziehen, am besten zwei Stunden vor, während und nach dem Spiel. So als Zeichen der Solidarität. Das wäre doch was, oder?!